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Evangelische Religion

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Rubriken


  • HelpAge Tag 2012 erfolgt zu Fronleichnam, 07.06.2012. Aufführungen "Oh! wie Oma" des Musiktheaters LUPE im HdJ am 24.+25. April 9-11h könnten u.a. als Einstimmung dienen.
  • Exkursion der 11er-Religions-Kurse von Herrn Neumann und Frau Krumm-Schröder nach Osnabrück am 15.03.2012 zum Thema Menschenrechte.
  • In der Fachkonferenz am 28.02.2012 wird von den Fachgruppen Evangelische und Katholische Religion beantragt den Religionsunterricht konfessionell-kooperativ zu unterrichten, d.h. eine normale Schulklasse von evangelischen und katholischen Schülern werden von einer evangelischen oder katholischen Lehrkraft unterrichtet. Werte und Normen wird nach wie vor getrennt unterrichtet.
  • Für die akute Hungersnot in Ostafrika Herbst 2011 haben insbes. die 7e mit Frau Cremering und die 7a mit Frau Dölle, aber auch die 10a und 10b, insgesamt an die 1200€ gesammelt, die an HelpAge gehen. Die Sponsorengelder für den HelpAge Tag 2011 betrugen insgesamt 1815€.
  • "Weihnachten im Schuhkarton" ist ein Spenden-Projekt, das Oberstufen-Schüler in Zusammenarbeit mit Alica Graf und Herrn Neumann 2011 zum ersten Mal auf den Weg gebracht haben. Außerdem sei daran erinnert, dass nach wie vor Briefmarken und Druckerpatronen gesammelt werden, Toner allerdings nicht mehr.
  • An unserem HelpAge Tag, am 4.7.2011, haben SchülerInnen der 5.-10. Klassen alte Menschen in der Umgebung einen Vormittag lang begleitet und unterstützt. Sponsorengelder in Höhe von 1815€ als "Entlohnung" dafür gehen an die Afrika-Hilfe von HelpAge. Die aktivsten Klassen waren die 5d und die 8d, aber auch einzelnen der insgesamt ca. 100 Schüler ist es gelungen besonders viele Sponsorengelder zu sammeln.
  • Die neuen Schulcurricula für Evangelische Religion, Katholische für Religion und für Werte und Normen sind auf der Fachkonferenz vom 30.06.2011 verabschiedet und gelten seit August 2011. Für den 5./6. Jahrgang ist das Kerncurriculum gemeinsam von evangelischen und katholischen Kollegen erarbeitet worden.
  • Nach einem Vortrag von Herrn Dieter Przygode zum Thema Juden in Bramsche für die 8af, finanzieren zusammen mit der 8bf von Herrn Neumann über einen Sponsorenlauf eine Gedenktafel für Ruth ten Brink. Die Tafel wurde am 4.7. um 11h an der Bäckerei Tackenberg in der Großen Str. angebracht.
  • Ökumenische Adventsandachten werden ab Dezember 2010 für den 6. und 7. Jg. eingeführt.
  • Einschulungsgottesdienste werden ab August 2011 eingeführt.
  • Zu August 2012 (nicht mehr 2011) wird konfessionell-kooperativer Unterricht (nur) für die 5./6. beantragt (DB).
  • Dank der Sozialen Dienste SKM gGmbH Osnabrück für das Engagement unserer Schüler.
  • Ina Tasler (TAS) De/eR Referendarin seit 1.8.2010.
  • Beschluss (1) und Info (2) der Fachkonferenz Religion/Werte und Normen vom 21.06.10: Neu-Einführung "Das Kursbuch Religion".
  • Recyclingpapier wird jetzt in der Schulverwaltung ausprobiert, auf Grund unserer Anregung und dem Vorstoß von OB Fip gegenüber den Osnabrücker Schulen. Der Verkauf von Schulmaterialien aus Recyclingpapier bekommt dadurch und durch Helfer aus der kommenden 6b auch wieder frischen Aufwind .

      • Recyclingpapierverkauf_2010

  • Weiterbildung von Frau Krumm-Schröder und Herrn Neumann (wie auch Herr Stich und Frau Geelvinck) zu Mediatoren, die jetzt Schüler ausbilden. Zweijährige Weiterbildung von Herrn Heinecke zum Beratungslehrer.
  • 01.08.2010: Neue Lehrkraft für Evangelische Religion (und Deutsch) ist die neue Koordinatorin für die Unterstufe (Jahrgang 5/6) Melanie Gehricke.
  • 02.03.2010 aktuelle Aktionen im Rahmen der Haiti-Hilfe werden größtenteils im Rahmen des Religionsunterrichts entwickelt.
  • vom 01.03.2010: Schülerbericht von den Schulgemeinschaftstagen 2010
  • 01.02.2010: Neue Lehrkraft für Evangelische Religion (und Latein) ist die neue Stellvertretende Schulleiterin Barbara Bolz.

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Unsere Lehrkräfte für Evangelische Religion

Barbara Bolz (BOL) eR / La, Stellvertretende Schulleiterin (seit 01.02.2010)
Melanie Gehricke (GEH) De / eR, Koordinatorin für die Unterstufe (Jahrgang 5/6) (seit 01.08.2010)
Ulf Heinecke (HCK) En /Mu / eR, Fachgruppenbetreuung seit August 2005, Beratungslehrer seit 2009
Ursula Krumm-Schröder (KRS) De / eR / Pol, Mediatorin
Detlef Neumann (NMN) Ek / eR / WN, Mediator
Markus Weisbrich (WEI) Ge / Po / eR

 

Zur Seite der Fachgruppe Katholische Religion

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Fachkonferenzvertreter

Elternvertreter 2011/12
ev.: Frau Capelli, Frau Sefen.
ka: Herr Grünebaum, Herr Steimel, Frau Rodefeld;

WuN: Herr Dittmar, Herr Borgmann.

SchülerInnenvertreter 2011/12
Kai Bischof, Lukas Prätorius.


Unsere Schulbücher für Evangelische Religion

Mittlerweile gibt es endlich sehr brauchbare Lehrwerke für den Religionsunterricht.

Ab 2011 ist das Nachfolgewerk "Das Kursbuch Religion" eingeführt, kompatibel mit dem neuen Kerncurriculum.

Bis 2012 benutzen wir noch folgende am Greselius-Gymnasium:

a) Klasse 5-10: Kursbuch Religion 2000 von Calwer/Diesterweg (Einführung seit 2005):
5./6.7./8.9./10.
Verlagsbeschreibung Verlagsbeschreibung Verlagsbeschreibung
5.-6 7.-8 9.-10
b) Oberstufe, Jahrgang 11-13: Religionsbuch Oberstufe von Cornelsen (Einführung August 2006)
ReligionsbuchOberstufe

Infos von Cornelsen: Beschreibung, Beschreibung 2, Inhaltsverzeichnis (pdf-Dateien)
Zuordnung der Lehrpläne zum Buch: Abitur2007 (pdf), Abitur2008 (pdf), Abitur2009 (doc)

24,50€. Anschaffung durch Schüler nach Vereinbarung mit der Lehrkraft. Nicht mehr (fürs Leben oder für Geschwister) gebrauchte Exemplare können (für 10€) durch die Fachgruppe Religion abgekauft und wiederum ausgeliehen werden.

c) Lutherbibel Als evangelische Lehrkräfte haben wir uns entschieden die Bibelausgabe für den evangelischen Religionsunterricht stärker konfessionell auszurichten, d.h. eine lutherische Bibel-Ausgabe zu empfehlen (ab dem Schuljahr 2007/8), da u.a. ja gerade die Bibel ein zentral Aspekt des evangelischen Glaubens darstellt und der Text der Lutherbibel der in den Schulen eingeführte Bibeltext für den evangelischen Religionsunterricht ist.
Zusätzlich ist es sehr vorteilhaft, wenn Erklärungen in Anmerkungen und im Anhang vorhanden sind.

Empfehlungen

LutherbibelKult Am preisgünstigsten ist die sog. „Kultedition“ (die wir auch in der Schule haben).
Nachteil: Keine Erklärungen. Vorteil: Preis: € 8.00 ISBN: 978-3-438-01262-3
LutherbibelFrDich Noch empfehlenswerter ist die Lutherbibel für dich mit Apokryphen.
Vorteil: mit Erklärungen. Nachteil: Preis: € 11.90 ISBN: 978-3-438-01244-9.
Staffelpreise: ab 10 Expl. € 11,70 ab 20 Expl. € 11,60 ab 50 Expl. € 11,40 ab 100 Expl. € 11,20.
Die geringe Ersparnis rechtfertigt den organisatorischen Aufwand einer Sammelbestellung wohl nicht.
Auseinandersetzung mit dem Scheitern der ökumenischen "Einheitsübersetzung" (Kurzfassung: Eine Überarbeitung der Einheitsübersetzung findet nicht statt, da die deutsche Bischofskonferenz mit dem Vatikan sich dafür an eine Schrift von 2001 gebunden sehen, in denen es heißt, dass
a) "die Übersetzung der Texte mit der gesunden Lehre übereinstimmen" müsse und
b) "Man muss sich mit ganzer Kraft darum bemühen, dass nicht ein Wortschatz oder ein Stil übernommen wird, den das katholische Volk mit dem Sprachgebrauch nichtkatholischer kirchlicher Gemeinschaften ... verwechseln könnte".
Da a) im evangelischen Verständnis umgekehrt die Lehre sich nach dem Text richtet und b) die evangelischen Kirchen hier als "kirchliche Gemeinschaften", nicht gleichwertig als Kirchen, bezeichnet werden, fehlen Grundlagen für eine sinnvolle Zusammenarbeit. (Q: Thomas Seiterich-Kreuzkamp, Publik-Forum, 2005, Nr. 18, S. 61).

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Stundenverteilung 2011/12, 1. Halbjahr,

für Evangelische Religion / Katholische Religion / Werte und Normen:

 

 

StdMoDiMiDoFrBeginn
1 . .   .      .   . 07.45
2 7. .   .     .   . 08.35
3 .   5.   .      .   6. 09.40
4 9?.   10.   9.     .   8. 10.30
5 5.   8.   .     7.   . 11.35
6 10.   6.   .  11+12   . 12.25
7 .   .   .  11+12   . 13.20

 

Verteilung der Lehrkräfte nach Jahrgang: wird bei Bedarf aktuell eingesetzt.

Stunden nach Jahrgang (s.o. Stundenplan):

5. Jg.: mo5do3, 6. di6fr3
7. Jg.: mo2do5, 8. Jg.: di5fr4
9. Jg.: mo4?mi4, 10. Jg.: mo6di4
11. Jg.: do6/7, 12. Jg. do6/7
Verteilung der Jahrgänge nach Lehrkräften: wird bei Bedarf aktuell eingesetzt.

 

Unterrichtsangebot

Zweistündiger Unterricht in allen Jahrgangsstufen (seit 2007, nach Einführung der Profiloberstufe)

  • Zu August 2012 wird konfessionell-kooperativer Unterricht (nur) für die 5./6. beantragt.


Seminarfach

Als zweites Angebot für ein Seminarfach im Fachbereich Religion ist 2009-2011 von Frau Cremering (kR) das Mentorenprojekt "Balu und du" auch an unserer Schule ins Leben gerufen worden und wird im zweiten Durchgang von Frau Watermann betreut.

Ein erstes Angebot hierfür aus unserem Fachbereich wurde 2006-2008 von Herrn Neumann (eR) mit Frau Anders-Hörnschemeyer (Geschichte) unterbreitet mit dem Thema „Migration – Polen / Landkreis Osnabrück“ und dem Bezug zum Fach Religion über die Themen Heimat – Heimatlosigkeit, Verständigung zwischen den Generationen und Menschen verschiedener Länder.

Hintergründe zum Thema Seminarfach: Empfehlungen (PDF-Datei), Überlegungen.

Prüfungskurse: Prüfungskurse auf grundlegendem Niveau (P4/P5) könnten in Religion bei ausreichendem Interesse angeboten werden. Diese wären vierstündig. Der Bedarf wird laufend geprüft.
Werte und Normen ist noch kein Prüfungsfach, da es noch keine abgeschlossene Universitätsausbildung dafür gibt.

Abmeldung Evangelische und katholische Schüler/innen können sich aus Gewissensgründen vom Religionsunterricht abmelden oder vor Erreichen des 14. Lebensjahres von ihren Eltern abgemeldet werden. Diese Schüler/innen sind jedoch zur Teilnahme am für sie einzurichtenden Unterricht "Werte und Normen" verpflichtet. Damit dieser Ersatzunterricht ggf. eingerichtet werden kann, sind Abmeldungen bis 2 Wochen vor den Sommerferien für das darauf folgende Schuljahr und Abmeldungen bis zu den Weihnachtsferien für das 2. Schulhalbjahr erforderlich.

 

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Leitmotto (Vorschlag)

"Sensibilisierung für den verantwortungsvollen Umgang mit einander, mit uns selbst, und mit unserer Welt."

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Leitbild (Vorschläge)

Innerunterrichtlich

  • Öffnung von Schule nach innen (Experten einladen, z.B. abseits!?-Vertreter, Suchtberater, Pastoren), nach außen (Bramscher Tafel, Kirchen usw.), zwischen Fachgruppen (in Absprache mit Fachkollegen der fJahrgangsstufe fächerübergreifend unterrichten), möglichst bei jeder Unterrichtseinheit.
  • Sozialformen: möglichst häufige Abwechslung, viel Gruppenarbeit, Übungen zu Teamwork. Soziale und kommunikative Kompetenz fördern und fordern. Intensität der Zusammenarbeit erhöhen, Austausch übers Web, auch schriftlich, Ausbau der uhck-Schoolpage (gerne unter Aufnahme von Kollegen-Tipps).
  • Methoden: Projektarbeit möglichst mindestens ein- bis zweimal pro Schuljahr einsetzen, auch in der Oberstufe.
  • Handlungsorientierung in möglichst jedem Thema, auch in der Oberstufe.
  • Medienkompetenz: Medien selbst benutzen, Anleiten zum selbstständigen Umgang mit PC (Software und Internet), OHP, Tafel, div. Video + Audio-Medien. Umgang mit Online-Bibeln. Kritischen Umgang reflektieren. Gefahren des Internets deutlich thematisieren (z.B. Mobbing, Kriminalität). Redlichkeit bzgl. genauen Quellenangaben. Filmausschnitte bei Einsatz intensiv reflektieren, besprechen, Inhalte erarbeiten. Brainstormung/Mind Mapping/Assoziationsdiagramme. Präsentationen. Stille Impulse trainieren. Bildbeschreibung.
  • Angemessen häufige Nutzung der eingeführten Schulbücher.
  • Notengebung: Gerechtigkeit, Transparenz. Äquidistanz, u.a. um sehr gute Noten leichter zu ermöglichen. Trotzdem fordern, trainieren, loben. Anspruch von Unterricht und Arbeiten an denen der Kollegen angleichen, absprechen. Positive Notensprünge in Betracht ziehen.
  • Regelmäßige kurze Hausaufgaben.
  • seelsorgerliche Aspekte mit in den Unterricht und den Umgang mit Schülern einbeziehen: Sich offen zeigen, Beratung ermöglichen, eine „Stille Minute“ inkl. schwerpunktmäßiges Eingehen auf wichtige Themen und deren Aufnahme in den Medien, wie Amoklauf, Missbrauch; auch in der Oberstufe einsetzen. Themen wie Mobbing, Konfliktbearbeitung, Mediation regelmäßig anbieten. Selbstvertrauen stärken. Anregungen durch die Schulgemeinschaftstage. Gewalt- und Drogenprävention intensiv thematisieren.
  • Sorge auch um das leibliche Wohl der Schüler: Trinken im Unterricht propagieren – gerade wir wissen um die Bedeutung des Wassers für den Menschen. In unserem Unterricht sowie bei Kollegen das immer zu hohe Tornistergewicht so weit wie möglich zu reduzieren durch Erarbeitung von Alternativen zum Tragen von Büchern, Ausnutzung von Papier in den Mappen.

Außerunterrichtlich

  • Förderung von Nachhaltigkeit im Umweltschutz: zurzeit insbesondere Sammeln von Druckerpatronen, Verkauf von Recyclingpapier, Reduktion der Menge an Papier in den Mappen durch Beschriftung vorn und hinten,
    vermehrter Einsatz von Papp- statt Plastikmappen.
  • Diakonische Arbeit: Unterstützung bei Organisation des guten Zwecks des Weihnachtsbasars, zurzeit die Bramscher Außenstelle der Osnabrücker Tafel. Unterstützung diakonischer Organisationen wie die Straßenzeitung „abseits!?“
  • Organisation von Andachten und Gottesdiensten. Eher im Gruppenverband (da größere Gruppen häufig sehr unruhig werden).
  • Zusammenarbeit mit kirchlichen Vertretern: Förderung der Schulgemeinschaftstage und anderer Veranstaltungen vom Jugenddekanat des Bistums und der Passionsandachten durch die evangelischen PastorInnen sowie nach Möglichkeit weiterer kirchlichen Einrichtungen.
  • Ökumene: Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen und besonders Katholische Religion wann immer möglich, was innerunterrichtlich die Themen bzw. Sozialformen in Unterrichtsstunden und -einheiten, und außerunterrichtlich die Ziele angeht, z.B. bei Umsetzung der Kerncurricula und übergreifende Veranstaltungen.

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Lehrplanübersichten für den Evangelischen Religionsunterricht

  • Das ab 2011 gültige neue Schulcurriculum für Evangelische und Katholische Religion im 5.-10. Jg. ist als pdf zu groß (2,5MB) um auf dieser Homepage zu hinterlegen. Eine praktikable Lösung wird erarbeitet.
  • Alte Stoffverteilung am Greselius-Gymnasium (bis 2011) (pdf-Datei)
  • Rahmenrichtlinien/Curriculare Vorgaben/Kerncurricula
Kerncurriculum Jahrgang 5-10 gültig ab 2010 (pdf-Datei) (lokal gespeichert)
Rahmenrichtlinien Jahrgang 7-10 2003 (pdf-Datei, wegen Uploadgrößenbegrenzung nicht hochladbar)
  • Thematische Schwerpunkte für die Kursstufe (Jahrgang 11-12), mit Zentralabitur
Themen 2007 (pdf-Datei)
Themen 2008 (pdf-Datei)
Themen 2009 (pdf-Datei)
Themen 2010 (pdf-Datei)
Themen 2011 (pdf-Datei)
Themen 2012 (pdf-Datei)
Themen 2013 (pdf-Datei)
  • Zusatzinformationen
Einheitliche Prüfungsanforderungen, EPA 03/2007 (pdf-Datei, 830 kb) gültig ab 07/2007 für das Zentralabitur ab 2009(?). Die evg. und die kath. EPA sind zu ca. 95% deckungsgleich.
Rahmenrichtliniendownloadquelle - links "Fächer" anklicken, und dort "Evangelischer Religionsunterricht".
Operatoren {d.h.: was die SchülerInnen tun und können (also lernen) sollen} (pdf-Datei)
Kerncurricula für die Grundschule 2006 - als grobe Orientierung... (pdf-Datei)

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Entwicklungen der Unterrichtsgrundlagen durch Kompetenzorientierung

Durch die Suche nach Möglichkeiten der Qualitätssicherung und der europäischen Normierung von Unterrichtszielen anhand von Bildungsstandards (auch im Zusammenhang mit PISA...) werden von bedeutenden Pädagogen in allen Fächern neue Ziele für den schulischen Unterricht entwickelt.
Seit dem 01.08.2009 sind auch in Evangelischer und Katholischer Religion Kerncurricula in Kraft getreten, die seit 2010 umgesetzt werden. Materialien über Kompetenzorientierung aus Hessen und Niedersachsen.
Für den evangelischen Religionsunterricht wurde vom Comenius-Institut Münster 2006 ein Konzept entwickelt.
Hier einige Beispiele für die Ziele, die jeweils nach 2 Jahren zu erreichen sind, die sich am Reden/Handeln in konkreten praktischen Alltagssituationen orientieren:

1: Ein(e) muslimische(r) Mitschüler/in fragt dich, woran du glaubst und woran man erkennen kann, worauf es dir im Leben ankommt. Erläutere und begründe deine Haltung!
2: Manche Wissenschaftler behaupten, die Jugendlichen von heute seien nur an Spaß interessiert nach dem Motto "Mir fehlt nichts - ich glaube nichts". Siehst du das auch so? Nimm Stellung!
3: Du blätterst in einer Tageszeitung und stößt dabei auf die beiliegende Todesanzeige. Der Verstorbene ist dir nicht näher bekannt. Erkläre, woran man erkennen kann, dass der Verstorbene wahrscheinlich Christ war.
4: Bringe folgende Festzeiten und Festtage in die richtige Reihenfolge: Pfingsten, Ostern, Weihnachten, Advent, Karfreitag, Erntedank, Gründonnerstag, Reformationstag, Psalmsonntag, Dreikönig (Epiphanias) (in weiteren Aufgaben soll man diese Bildsymbolen und Bibelstellen zuordnen).

Wichtig hierfür wird wohl eine besonnene Weiterentwicklung solchen Praxisbezugs. Im Gegensatz zu ähnlichen Diskussionen in den 1970er Jahren geht es jetzt auch um

  • Freiheit für die einzelne Schule
  • Transparenz für Schüler/innen bezüglich der Leistungserwartungen
  • stärkere Klärung der konkreten Inhalte
  • den Prozess des Lehrens/Lernens als mehr als bloße Programmierung zu sehen
  • Anerkennung der Grenzen des Überprüfbaren

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Benotung

Die Verhältnis der Noten der Schriftlichen Arbeit (aufgrund einer einstündigen "Schriftlichen Arbeit" pro Halbjahr) zur Sonstigen Mitarbeit beträgt 1:2; die "sonstige Mitarbeit" beträgt 2/3 (ab 2007 auch in 12/13 wegen der Kürzung auf 2stündige Kurse bzw. je eine 2-stündige Arbeit im Hj.).

(Die Mittelung von Noten als Zahlen, z.B. die mündliche Note 2-3 zusammen mit der schriftlichen Note 5 ergibt zusammen 2+3+5=10 bzw. gemittelt 3,3 = 3, ist mathematisch sehr problematisch, da die 5 und 6 zusammen schon die Hälfte des unteren Notenspektrums abdeckt und solche Notenwerte sehr grob sind. Prozente (angelehnt an denen in den schriftlichen Arbeiten und der Oberstufe) zu mitteln ist da im oberen und unteren Bereich viel genauer abgestuft und wird dem Leistungsspektrum doppelt gerechter, was zu gerechter empfundenen Ergebnissen führt, z.B. in ca. 1/4 der Fälle eine Steigerung um 1 Note im obersten Notenbereich und eine entsprechende Senkung im unteren).

5.-10. Jahrgang

1: ca. 87,5%-100%, 2: ab 75%, 3: ab ca. 62,5%, 4: ab 50%, 5: ab 25%. Beschluss vom 19.4.06)
Die Zensurengebung liegt aber nach wie vor in der Hand der Lehrkraft, im vom Schulrecht gesteckten Rahmen.

11.+12. Jahrgang = Kursstufe

lt. Brief von der Landesschulbehörde v. 30.10.2006:
ausreichend = 05 Punkte = mindestens 45%, 04 Punkte = ab 40%
mangelhaft = 01 Punkt = mindestens 20%.
Daraus folgt folgende Verteilung:
15P= ab 95%, 14P = 90%, 13P = 85%,
12P = 80%, 11P = 75%,10P = 70%,
09P = 65%, 08P = 60%, 07P = 55%,
06P = 50%,05P = 45%,04P = ab 40%
03P = ab ca. 34%, 02P = ab ca. 27%, 01P = ab 20%, 0P = 0-19%.

Da die mündliche Mitarbeit in Schule und Gesellschaft so eine große Rolle spielt, sei hier z.B. folgendes Büchlein sehr empfohlen:
Wolfgang Endres u.a. "Mündlich: gut" mit Übungen, Tipps, Merk- und Vorsätze, 10. Aufl., 2005, 120 Seiten.
Hg. vom Sparkassen SchulService, Artikelnummer: 310727000. Kann auch von Herrn Trabant (oder Herrn Heinecke) ausgeliehen werden.

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Beiträge des Evangelischen Religionsunterrichts und Schülergruppen zu unserem Schulleben

  • Pressemeldung zur Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" 2011:
  • Weihnachten im Schuhkarton 2011

  • Am 4. Juli 2011 engagierten sich ca. 100 SchülerInnen beim HelpAge Tag, indem sie alte Menschen in unserer Umgebung begleitet haben. Die Sponsorengeldern in Höhe von 1815€, die z.B. von Eltern oder Betrieben dafür gespendet wurden, gehen an Hilfsprojekte von HelpAge in Afrika.
  • Im Juni 2010 erhielt die Schule von den Sozialen Diensten SKM gGmbH Osnabrück eine herzliche Danksagung für das Engagement unserer Schüler, "insbesondere denjenigen, die sich beim Sammeln von Druckerpatronen engagiert haben, "Sammelnetze" aufgebaut und dabei gute Erfahrungen im Aufbau von Sozialkompetenzen gemacht haben, die dadurch Menschen im (sozialen) Abseits geholfen haben, die sich als Schüler der Religionskurse 11/12 und 13 bei persönlichen Begegnungen it Menschen im (sozialen) Abseits engagiert haben, die damit ihren Horizont erweiternkonnten und isch zutrauten, Beispiele für Solidarität und gesellschaftliches Engagement zu geben."
  • Aktionen im Rahmen der Haiti-Hilfe
  • Urkunde für eine Schülergruppe aus der 10b des Bibelwettbewerbs "Heimat 2.0" für ein Filmprojekt, bei dem die Heimat in Bezug auf Religion dargestellt wurde.
  • Unterstützung des Projekttags der SV zum Thema Rassismus am 02.07.08.
Andachtsteam
  • Am Mo., 26.11.07 in der 5. UStd. lud das Team "Gebet und Andacht am GGB" die Schüler des 5. Jahrgangs zu einer Andacht zum Thema "gemeinsam..." in die ehem. Oberstufenbibiothek ein. (Vgl. Fotos von der Schulversammlung).

Projektarbeit im Kurs 10cd Juni/Juli 2006 zum Thema Eine Welt/Kinderarbeit führte

Fussball

  • zum Artikel Wir gegen Kinderarbeit1 für das spectrum 2006, sowie
  • zum Kauf von 2 fairgehandelten Fußbällen ohne Kinderarbeit für das Pausenspielzeug2.
    Diese sollen von der Haltbarkeit her untersucht werden, so dass demnächst ggf. weitere Sportbälle für den Sportunterricht gekauft werden können.

1: Autoren: Alessa, Alexander, Arne, Conrad, Eva, Linda, Lisa, Marc, Nele.
2: Verantwortlich: Alina, Carolin, Ines, Janina, Natalie, Sandra.

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Offener Unterricht in Evangelischer Religion

  • Exkursion der 11er-Religions-Kurse von Herrn Neumann und Frau Krumm-Schröder am 15.03.2012 nach Osnabrück zum Thema Menschenbild - Menschenwürde - Menschenrechte an 5 Lernorten: Rathaus und Friedenssaal, Aktionszentrum Dritte Welt, Felix Nussbaum Haus, Tagungshaus/Gemeindehaus/Seminarhaus St. Marien, Bilder von Axel Gundrum..

  • Die Siegfried-Lehman-Stiftung in Barsinghausen bei Hannover hat uns Feb 2012 2 pdfs zugeschickt, dass es dort einen Stolperstein für die Familie inkl. Ruth ten Brink gibt: Über den Stolperstein für Ruth ten Brinks Familie, Infos zu Siegfried Lehman
  • Zum Thema Juden in Bramsche referierte Herr Dieter Przygode in einer Doppelstunde der 8af am 15.03.2011, woraufhin diese seine Initiative einer Gedenktafel für Ruth ten Brink am Geschäftshaus der Bäckerei Tackenberg (der Familie Hundeling) aufgriffen, die sie mit einem Sponsorenlauf zusammen mit der 8bf von Herrn Neumann finanziert haben. Die Tafel wurde am 4.7. um 11h an der Bäckerei Tackenberg in der Großen Str. angebracht, s. Zeitungsbericht mit Fotos.
KJ-FW-Bramsche-kl
  • Erster Preis für Filmemacher im Religionsunterricht im Jahrgang 12
    Im Rahmen des Religionsunterrichts im 12. Jahrgang (re 1, Ltg. D. Neumann) beteiligten sich einige Schülerinnen und Schüler am ersten Kinder- und Jugendfilmwettbewerb der Stadt Bramsche: Sarah-Christin Bartel, Lars Bielak, Christian Delkeskamp, Anastasia Gildisch, Olga Joos, Julija Kirillovskij, Nelly Neufeld und Katharina Schweizer. Wie drei andere Filmteams des Greselius-Gymnasiums wurden sie Sieger. Sie erhielten von der Bürgermeisterin der Stadt Bramsche, Frau Liesel Höltermann, der verantwortlichen Koordinatorin des Vereins „Universum“, Frau Henrike Kyeck und Herrn Jörg Zeggel von der OLB den ersten Preis. Der erste Preis für den Kurzfilm über Heimat und Ausländerintegration war mit 300€ dotiert. Von diesem Anfangserfolg beflügelt überlegt die Gruppe der Filmemacher, ob sie am Wettbewerb der Stiftung Bibel und Kultur mit dem Titel „Heimat 2.0“ teilnimmt.

Die Bilder "10 Fragen an Dich" von Andreas Langkau hängen zurzeit im Priesterseminar Osnabrück aus. Es ist uns leider nicht gelungen sie für die Passionszeit 2009 in St. Johannis zu bestellen, ein weiterer Versuch findet laufend statt.

Fantasiekirchen der 7ab im April 2008 - die Wettbewerbs-Sieger:

Kirche6a-Wettbewerbs-Sieger
Kirche6b-Wettbewerbs-Sieger

(Zur Veröffentlichung freigegeben.)

  • Den Gebetsraum der Islamischen Gemeinschaft Bramsche besuchen Herr Neumann & die 8bd am 27.11.07 in der 5./6. Std. Einladung: Herr Ahmet Irmak
  • Das Seminarfach "Migration in Europa": hatte eine Begegnung 17.-22.09.07 in Polen - Berichte: Homepage der Verwaltungseiheit "Powiat Olsztyn" (vgl. NOZ/BN).
    Am 08.11.07 Tagung in der Gedenkstätte "Arbeitserziehungslager (AZ) Ohrbeck".
  • Besuch von "abseits!? in der Schule" (Betreuer: Thomas Kater), bei der Religiongruppe 7ab im Rahmen des Themas Armut (unterrichtet von Lena/Sina). 15.10. 3./4. Std.

Zu regelmäßigen Veranstaltungen dieser Art s. anschließend:

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Ständige Angebote in unseren Fachbereichen (eR, kR, WN)

  • Oster-/Passionsandachten
    Veranstaltung durch/in Kooperation mit: Bramscher PastorInnen,
    2010: Pastor Markus Unterderweide und Pastorin Christiane Schuster-Scholz (Johanniskirche, Bramsche-Gartenstadt). (Vielen Dank!)
    für: einzelne evangelische Religionskurse der Jahrgänge 5-8(9).
    Ort: Schulischer Unterricht der einzelnen evangelischen Religionskurse.
    Termin: Passionszeit, März.
    Begründung: Statt Adventsandachten bieten wir seit 2007 Andachten in der Vorosterzeit an, da Ostern das eigentliche Zentrum unseres Glaubens darstellt und Themen wie Leid ("Passion") und Auferstehung dennoch fern und abstrakt wirken.
  • Adventsandachten
  • Ökumenische Adventsandachten sind ab Dezember 2010 für den ganzen 6. und den ganzen 7. Jg. eingeführt, 2010: 2.12. und 10.12.2010 in der Johanniskirche, Gartenstadt.
  • Zu August 2011 wird konfessionell-kooperativer Unterricht (nur) für die 5./6. beantragt (DB).
  • Jährlich wurden bis 2009 Adventsandachten für die katholischen Religionskurse veranstaltet vom Dekanatsjugendbüro Osnabrück-Nord.
  • Glaubenswoche
    Veranstalter: Dekanatsjugendbüro Osnabrück-Nord (Bistum OS), Julia Klausing, Dekanatsjugendreferentin.
    für: alle SchülerInnen der 11. Klassen.
    Ort: Im Religionsunterricht/Werte und Normen.
    Termin: November.
  • Pädagogische Erlebnistage (früher: Kooperationstage)
    Veranstalter: Dekanatsjugendbüro Osnabrück-Nord (Bistum OS), Julia Klausing, Dekanatsjugendreferentin.
    für: alle SchülerInnen der 5. Klassen.
    Ort: Greselius-Gymnasium und Umgebung.
    Termine: Oktober, Wandertag im Mai, Abschluss vor bzw. nach den Sommerferien.
  • Schulgemeinschaftstage
    Berichte über die SGT 2010 der 10a+b, SGT 2009 der 10b, die SGT 2008 der 11a+b und die SGT 2007 der 11c+d.
    Veranstalter: Teamer des Haus Maria Frieden, und Dekanatsjugendbüro Osnabrück-Nord (Bistum OS), Julia Klausing, Dekanatsjugendreferentin.
    für: alle SchülerInnen der 10. Klassen (ab 2009, davor der 11. Klassen).
    Ort: 2011, wie auch in den letzten Jahren, im Haus Maria Frieden, Rulle.
    Termin: 24.-28.01.11.

    * Briefmarken
    Briefmarken2|
  • Für die v. Bodelschwingsche Anstalten in Bethel werden Briefmarken an der Schule gesammelt.



* Recycling-Schulhefte
Unterstützung der Idefix-AG (Recyclingpapier-AG)

Blauer Engel: gutÖKOPAplus: gutAqua pro Natura: minderwertig
blauerengel OekopaPlus aquapronatura
Achtung bei irreführender Werbung über Recycling-Hefte!
Aktionen im Landkreis
  • Weitere Hinweise zum nachhaltigen Umgang mit unserer Schöpfung:
    In der Schule werden Batterien und Druckerpatronen (am Oberstufentisch) zu Recyclingzwecken gesammelt. Die Druckerpatronen kommen der Obdachlosenzeitschrift "abseits?!" zugute. Ähnliches ginge übrigens auch mit alten Handys.

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Fachkonferenzinformationen

Beschluss und Info der Fachkonferenz Religion/Werte und Normen vom 30.07.11:

Das Schuleigene Kerncurriculum ist ab August 2011 eingeführt.

Auf unserer Kerncurriculums-SchiLF von 28.09.10 wurden eingerichtet

  • Einschulungsgottesdienste ab August 2011.
  • Ökumenische Adventsandachten ab Dezember 2010 für den 6. und 7. Jg..

Beschluss (1) und Info (2) der Fachkonferenz Religion/Werte und Normen vom 21.06.10:

(1) Das Nachfolgewerk von Kursbuch 2000, "Das Kursbuch Religion" wird eingeführt.

(2) Überlegungen ab August 2011 die 5. und ab 2012 die 5.+6. Jahrgänge konfessionell-kooperativ zu unterrichten, d.h. Evangelische und Katholische Religionslehre zusammenzulegen werden geprüft und in den entsprechenden Gremen (Schulvorstand, Elternschaft, Kirchen) beantragt. Werte und Normen wird weiterhin angeboten, und ab dem 7. Jahrgang bleiben die Konfessionen auf jeden Fall getrennt.

Beschlüsse (1) und Infos (2-6) der Fachkonferenz Religion/Werte und Normen vom 08.11.07:
1) Festsetzung der Noten der Sonstigen Mitarbeit im Verhältnis zur Schriftlichen Arbeit auch in der Profiloberstufe mit 2:1.
Weitere kurze Themen s. Protokoll und unter 08.11.07 im Iserv-Kalender (Lehrer + Schülervertreter):

2) Oberstufenthemen sind jetzt freier handhabbar,
3) die einstündigen Vorstufenklausuren können mehr an die Mittelstufenarbeiten angelehnt werden;
4) Anregungen zu fächerübergreifendem Unterrichten, Klassenarbeitsvergleich und Kompetenzorientierung;
5) neue Material-/Medienquellen;
6) Infos zu den Pädagogischen Erlebnistagen in den 5ten.

Infos (1+4) und Beschlüsse (2+3) der Fachkonferenz Religion/Werte und Normen vom 19.04.06:

1) Änderungen für die Fachbereiche Religion durch die neue Profiloberstufe, s. Unterrichtsangebot.
2) Einführung des neuen Oberstufenlehrwerkes Religionsbuch Oberstufe von Cornelsen, s. Schulbücher.
3) Festlegung einer gleichmäßigen Notenverteilung im Jahrgang 5-11.
Vorteile: mehr Transparenz, Angleichung der Handhabung, Anpassung an die Oberstufe („1“ ab 85%), „gerechtere“ Verteilung und eine erreichbarere „1“ herzustellen.
Bisher wurde z.T. eine „1“ erst ab 95% gewährt. Es gibt jetzt mehrerenorts ähnliche Änderungsbeschlüsse.
4) Informationen über die Schulgemeinschaftstage 2007

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Angebote kirchlicher und anderer Organisationen für SchülerInnen und ihre Familien

Termine

  • Der Evangelischer Kirchentag (20.-24.5.09 in Bremen) mit der Losung "Mensch, wo bist du?" lädt ein zum Mitwirken!
  • Religionspädagogische Institut (RPI) Loccum unter "Wettbewerbe":
    z.B. Schülerlandeswettbewerb 2007/08 "Geheiligte Räume" Projektarbeit für die Oberstufe.
  • Nicht nur in Deutschland kündigt sich eine verstärkte Notlage für viele alte Menschen an (vgl. Rentengefährdung), sondern auch in armen Ländern ohne Rentensystem (z.B. durch das Sterben der mittleren Generation durch AIDS).
    Help Age Deutschland e.V., mit Sitz in Osnabrück, nimmt sich der Sensibilisierung für Probleme alter Menschen an und schlägt für den "Sozialen Tag" am Di., 19.06.2007, vor, dass SchülerInnen (wie für diesen Tag vorgesehen) alten Menschen in Altersheimen oder direkt helfen und dafür Sponsorenspenden erhalten, die sie für Projekte in Entwicklungsländern zur Verfügung stellen.
    HelpAge hat jetzt eine spezielle Seite über die Bramscher Aktionen. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ">"); //--> E-Mail-Kontakt zu Help Age
  • Veranstaltungshinweise des Kirchenkreises Bramsche
  • Ständige und wechselnde Ausstellungen in Osnabrück:
    Thema Frieden: Remarque-Friedens-Zentrum
    Thema Judentum: Felix-Nussbaum-Haus, Villa Schlikker, Gedenkstätte Gestapo-Keller
    Thema Kirche: Diözesanmuseum und Domschatzkammer

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Kirche und Schule

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Bibeln

  • Bibelserver Online Bibeln mit 6(!) deutschen Übersetzungen (u.a. Luther-Bibel 1984 [voreingestellt], Gute Nachricht Bibel, Einheitsübersetzung), 4 englischen, 1 russischen, 1 türkischen Übersetzung/-en, althebräischem Alten Testament (nur Konsonanten), altgriechischem Neuen Testament, Septuaginta (altgriechisches Alte Testament), Vulgata (lateinisch), Konkordanz (Suchfuktionen), und Vielem mehr.
  • Luther-Bibel 1984 mit Volltextsuche
  • Bibelausgaben und deren Stellenwert
  • Bibellinks

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Trauer

Unser Anlass zu Trauer bleibt unvergessen.

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Kleiner Tipp "am Rande"

SMS bei Schulausfall: EISLKOS START an 44544 (Landkreis Osnabrück, 19c) texten (nicht mehr +90000+eis+)


Fragen, Ideen und Anregungen aller Art:

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